Allgemeine Informationen
 
     
 
 

Durch eine Längserstreckung des japanischen Insel-Archipels von weit über 2000km von Nordost nach Südwest ergeben sich innerhalb Japans große klimatische Unterschiede.
Die Spanne reicht vom winterkalten Nadelwaldklima Hokkaidos im Norden bis zu den frostfreien, vollsubtropischen Randgebieten Okinawas im Süden.

Die vier Jahreszeiten sind in Japan sehr stark ausgeprägt.

Der Frühling zeichnet sich durch angenehm warmes und stabiles Wetter aus, welches zur Kirschblütenzeit im April zu Picknicks und Spaziergängen im Blüetenmeer einlädt.

Die Sommer sind (mit Ausnahme von Hokkaido) schwülwarm, die Durchschnittstemperatur im Juli liegt bei über 25°C. Da die ostasiatischen Monsunregen im Frühsommer beginnen, dann bis zum Hochsommer weiter gen Norden (bis nach Hokkaido) und danach wieder zurück nach Süden wandern, erhalten große Teile Japans zweimal ergiebige Niederschläge. Zunächst im Frühsommer ("Pflaumenregen") und später noch im Frühherbst (Taifun-Regen).

Der japanische Herbst zeigt sich angenehm warm und sonnig, und die intensive Herbstfärbung ist in ganz Japan ein eindrucksvolles Naturschauspiel, das eine Reise lohnt.

Im Winter herrschen starke Unterschiede zwischen der schneereichen Japanmeer-Seite und der sonnenreichen Pazifik-Seite. Heftige Schneefälle, aber nur selten Temperaturen unter -5°C auf der Japanmeer-Seite machen diese Regionen zu beliebten Ski-Gebieten der Japaner. Gleichzeitig herrscht auf der pazifischen Seite zwar windig-kaltes, dafür aber wolkenlos trockenes und sehr stabiles Winterwetter.

 
     
 
   
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